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Direkt am Rennsteig, auf dem Kamm des Thüringer Waldes liegt die alte Goldgräberstadt Steinheid.
1362 wurde sie erstmals als "die steynerne Heyde" in einem Lehensbrief des Markgrafen von Meisen urkundlich erwähnt.
1530 ist Steinheid schließlich zur freien Bergstadt erhoben worden.
Mit seinen Ortsteilen Limbach und Neumannsgrund hat Steinheid eine Ausdehnung von ca. 2 km in verschiedenen Höhenlagen, diese erstrecken sich von 580 m bis 868 m ü. NN. Zur Zeit hat Steinheid 1.250 Einwohner.
Schon von weitem sieht man dem Ort seine Lage im Schiefergebirge an. Er ist geprägt durch die schiefergedeckten Häuser, welche Schutz vor Unbilden der Natur geben. In der Steinheider Flur ist es den Besuchern auch möglich, über Stunden zu wandern, ohne in einem großen Touristenstrom zu schwimmen
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